|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Rudolf Opitz (* 11. September 1920 in Münster; † 25. September 1997 ebenda) war ein deutscher Politiker (FDP). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule und der Oberrealschule in Münster absolvierte Opitz seit 1936 eine Lehre im elterlichen Geschäft. Er beendete seine Ausbildung mit der Gehilfenprüfung und bestand 1944 die Meisterprüfung als Fotograf. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und wurde bei der Luftwaffe eingesetzt. Nach 1945 war er am Wiederaufbau des im Krieg durch Bomben zerstörten Fotogeschäfts beteiligt, welches er später leitete. Partei Opitz schloss sich 1950 der FDP an und war Mitglied im Landesvorstand der FDP Nordrhein-Westfalen. Abgeordneter Opitz war seit 1956 Ratsmitglied der Stadt Münster und wurde dort 1961, nach dem Tod seines Vorgängers August Kreienschulte, zum Vorsitzenden der FDP-Fraktion gewählt. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis 1969 sowie vom 2. Mai 1972, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Gerhard Kienbaum nachrückte, bis 1976 an. Er war stets über die Landesliste der FDP Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. |