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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Fritz Ohlig (* 20. Januar 1902 in Striegau; † 27. Juni 1971 in Oldenburg) war ein deutscher Politiker (SPD) und Abgeordneter des deutschen Bundestages. Leben Von Beruf Steinmetz trat Ohlig 1919 der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ) bei, später auch der SPD. Im Jahr 1924 wurde er Jugendsekretär des Landesverbandes Schlesien der SAJ, zwei Jahre später Jugend- und Bildungssekretär im SPD-Bezirk Mittelschlesien. Im Jahr 1930 wurde er Geschäftsführer des Arbeiterjugend-Verlages und Verbandskassierer der SAJ Deutschlands. Im Zweiten Weltkrieg war er von 1941 bis 1945 als Soldat eingesetzt und befand sich bis 1947 in französischer Kriegsgefangenenschaft. Nach seiner Entlassung wurde er anschließend 1947 Bezirkssekretär im SPD-Bezirk Weser-Ems. Er zog 1949 als direkt gewählter Abgeordner des Wahlkreises Delmenhorst - Wesermarsch und 1953 über die Landesliste Niedersachsen in den Deutschen Bundestag ein. Nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament 1957 wurde er Landessekretär der SPD in Baden-Württemberg und blieb dies bis 1964. In den nächsten zwei Jahren war er hauptamtlicher Mitarbeiter beim SPD-Parteivorstand, anschließend blieb er bis zu seinem Tod 1971 Mitglied der Kontrollkommission der SPD. Weblink |