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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Cem Özdemir [dʒɛm œzdɛmir] (* 21. Dezember 1965 in Bad Urach) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) türkischer Abstammung. Leben und Beruf Nach der Mittleren Reife machte Özdemir eine Ausbildung zum Erzieher, erwarb anschließend die Fachhochschulreife und absolvierte dann ein Studium der Sozialpädagogik, das er als Diplom-Sozialpädagoge (FH) beendete. Ab 1987 war er als Erzieher und freier Journalist tätig. Özdemir ist Sohn türkischer Einwanderer und mit der deutsch-argentinischen Journalistin Pia Castro verheiratet. Das Paar hat eine Tochter. Partei Seit 1981 ist er Mitglied der Partei Die Grünen. Von 1989 bis 1994 war er Mitglied im Grünen-Landesvorstand von Baden-Württemberg. 1992 zählte er zu den Mitbegründern von Immi-Grün - Bündnis der neuen InländerInnen. Am 2. Juni 2008 kündigte er seine Kandidatur für den Parteivorsitz an. Im Falle seiner Wahl wäre er der erste Vorsitzende mit Migrationshintergrund einer deutschen Partei. Gegenkandidat Özdemirs für die im November angesetzte Wahl war Volker Ratzmann, Grünen-Fraktionschef im Abgeordnetenhaus von Berlin, der jedoch aus privaten Gründen seine Kandidatur am 4. September 2008 aufgab. Abgeordneter Von 1994 bis 2002 war Özdemir Mitglied des Deutschen Bundestages. Ab 1998 war er hier innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Nach Veröffentlichungen über einen günstigen Privatkredit von PR-Berater Moritz Hunzinger und über die unzulässige Verwendung dienstlich erworbener Bonus-Meilen legte Özdemir am 26. Juli 2002 dieses Amt nieder. Ebenso erklärte er seinen Rückzug aus dem Bundestag. Nachdem er, wie es hieß, die Kandidatur für die Bundestagswahl 2002 wegen einer bereits erteilten Zustimmung nicht mehr zurückziehen konnte, nahm er nach seiner Wiederwahl das Bundestagsmandat nicht an. Özdemir ist stets über die Landesliste Baden-Württemberg in den Deutschen Bundestag eingezogen und hat seine politische Heimat im Grünen-Kreisverband Ludwigsburg (Baden-Württemberg). Für die Bundestagswahl 2009 bewirbt sich Özdemir wiederum um einen Listenplatz auf der Landesliste Baden-Württemberg und ist zudem bereits gewählter Direktkandidat für den Wahlkreis Stuttgart I. 2003 war er Transatlantic Fellow des German Marshall Fund of the United States. In dieser Zeit hielt er u.a. brownbag lectures an der University of Madison im US-Bundesstaat Wisconsin zur Rolle der Türkei in Europa. Seit 2004 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments (Fraktion Die Grünen / Freie Europäische Allianz), gehört hier dem Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten an und ist Außenpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Zudem war er Vize-Präsident des nichtständigen Ausschusses zur behaupteten Nutzung europäischer Staaten durch die CIA für die Beförderung und das rechtswidrige Festhalten von Gefangenen (CIA-Ausschuss). Özdemir ist Mitglied der hochrangigen Kontaktgruppe Nordzypern, der interparlamentarischen Delegation EU-Türkei, der Anti-Racism and Diversity Intergroup sowie der Atlantikbrücke. 2007 war er an der Gründung des europäischen Think Tanks European Council on Foreign Relations beteiligt. Außerdem übernahm Cem Özdemir im Jahr 2007 die Schirmherrschaft über den Christopher Street Day Stuttgart. Veröffentlichungen |