|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Johannes Nitsch (* 24. März 1937 in Freudenberg, Landkreis Rößel/Ostpreußen) ist ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1956 in Köthen absolvierte Nitsch ein Studium der Starkstrom- und Energietechnik an der Technischen Hochschule Ilmenau, welches er 1962 als Diplom-Ingenieur beendete. Anschließend war er bis 1990 im VEB Energiebau in Dresden tätig. Johannes Nitsch ist verheiratet und hat drei Töchter. Partei 1989 wurde Nitsch Mitglied der CDU und gehörte bis 1990 auch dem CDU-Parteivorstand in der DDR an. Ab 1990 war er Mitglied des CDU-Kreisvorstandes in Dresden. Abgeordneter Von März bis Oktober 1990 gehörte Nitsch der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR an und war hier wirtschaftspolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der CDU/DA-Fraktion. Am 3. Oktober 1990 wurde Nitsch Mitglied des Deutschen Bundestages, dem er bis 1998 angehörte. Hier war er von 1990 bis 1994 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzender der Kommission Wiederaufbau Neue Bundesländer der CDU/CSU-Fraktion. Johannes Nitsch ist seit der Bundestagswahl 1990 stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Dresden II in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 17. November 1994 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus dem Amt. Siehe auch |