Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1881

Dauer Mitgliedschaft

6 Jahre, 359 Tage

Alter beim Eintritt

34

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-02, 2004-03, 2004-04, 2004-04, 2004-04, 2004-05, 2004-05, 2004-06, 2004-09, 2006-04

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Dietmar Nietan (* 25. Mai 1964 in Düren) ist ein deutscher Politiker (SPD) und ehemaliger Abgeordneter des Deutschen Bundestages.

Ausbildung und Beruf

Dietmar Nietan besuchte von 1970 bis 1974 die Martin-Luther-Grundschule in Düren, wechselte danach auf das Burgau-Gymnasium, welches er von 1974 bis 1983 besuchte. Nach dem Abitur absolvierte er 16 Monate lang bis 1985 seinen Zivildienst als Pfleger im St.-Augustinus-Krankenhaus in Düren-Lendersdorf. Danach schloss er ohne einen akademischen Abschluss zu erlangen ein Studium der Biologie und der Sozialwissenschaften an der Universität Köln an. Während des Studiums engagierte er sich als Tutor.

Erste Berufserfahrung sammelte er als Wahlkreismitarbeiter des damaligen SPD Bundestagsabgeordneten Josef Vosen. Aus dieser Position herauszog zog er 1998 in den deutschen Bundestag ein.

Familie

Nietan ist seit 1992 mit Dagmar Nietan, geborene Schmitz verheiratet und hat zwei Kinder namens Marie (* 1995) und Mattias (* 1999).

Politik

Nietan trat 1981 in die SPD ein. 1984 wurde er Abgeordneter im Kreistag Düren. Von 1990 bis 1998 war er Vorsitzender des Ortsvereins Düren-Mitte und ab 1998 Vorsitzender des Unterbezirks Düren. Bei der Bundestagswahl 1998 erlangte er das Direktmandat des Wahlkreises Düren und zog in den Bundestag ein, dem er bis 2005 angehörte. Nach seiner Abwahl Anstellung als "aussenpolitischer Berater, Assistenz" von Herrn Scholz (MdEP) und als Koordinator zwischen der SPD Bundestags und EU-Parlaments Fraktion. N. strebt den Wiedereinzug in den Bundestag an. Er wird der linken Gruppe um Andrea Nahles zugeordnet.