Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

663

Dauer Mitgliedschaft

15 Jahre, 245 Tage

Alter beim Eintritt

36

Bekommen

2004-04, 2004-04, 2004-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Edith Niehuis geb. Janßen (* 2. August 1950 in Goelriehenfeld) ist eine deutsche Politikerin (SPD).

Sie war von 1998 bis 2002 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1969 absolvierte Edith Niehuis ein Lehramtsstudium in Oldenburg und Göttingen, welches sie 1972 mit der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Volksschulen und nach einem weiteren Studium an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsens 1977 als Diplom-Pädagogin beendete. 1983 erfolgte ihre Promotion zum Dr. phil. an der Georg-August-Universität Göttingen.

Von 1973 bis 1976 war Edith Niehuis wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Paritätisches Bildungswerk. Anschließend war sie bis 1979 pädagogische Mitarbeiterin an der Heimvolkshochschule Jägerei Hustedt und von 1980 bis 1987 an der ländlichen Heimvolkshochschule Mariaspring. Seit 2007 ist sie Lehrbeauftragte am Otto-Suhr-Institut, dem Institut für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin.

Edith Niehuis ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Partei

Seit 1972 ist sie Mitglied der SPD. Ab 1987 gehörte sie dem SPD-Bezirksvorstand Hannover an.

Abgeordnete

Von 1987 bis 2002 war Edith Niehuis Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie von 1990 bis 1994 Vorsitzende des Ausschusses für Frauen und Jugend und von 1994 bis 1998 des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Edith Niehuis ist stets als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Northeim - Osterode in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Am 27. Oktober 1998 wurde sie als Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 2002 schied sie am 22. Oktober 2002 aus dem Amt.

Siehe auch