|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Alois Niederalt (* 10. April 1911 in Niedermurach/Oberpfalz; † 16. Juli 2004 in München) war ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1962 bis 1966 Bundesminister für Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1930 absolvierte Niederalt, der römisch-katholischen Glaubens war, ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in München, welches er 1935 mit der Ersten Juristischen Staatsprüfung abschloss. Nach dem Referendariat und der Großen Juristischen Staatsprüfung trat er 1939 als Regierungsassessor in den Staatsdienst beim Landratsamt Wolfratshausen ein. Es folgte dann die Ernennung zum Regierungsrat. 1939 wurde er Leiter der Landratsaußenstelle und staatlicher Badkommissär in Bad Reichenhall. Von 1942 bis 1945 nahm er als Soldat am Zeiten Weltkrieg teil. Nach dem Krieg war er von 1947 bis 1949 als Regierungsrat in Laufen und in Traunstein tätig. Von 1949 bis 1953 arbeitete er dann als Stellvertreter des Bayerischen Bevollmächtigten bei der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund in Bonn. Niederalt wurde 1963 zum Ehrenbürger von Neunburg vorm Wald ernannt. Partei Seit 1953 war Niederalt Mitglied der CSU Abgeordneter Von 1953 bis 1969 war Niederalt Mitglied des Deutschen Bundestages. Er vertrat zuerst den Wahlkreis Cham und seit der Wahl 1965 den Wahlkreis Burglengenfeld im Parlament. 1961/62 war er stv. Vorsitzender der CSU-Landesgruppe. Niederalt ging in die Geschichte des Deutschen Bundestages ein, weil am 5. Februar 1954 Max Becker an ihn die erste Zwischenfrage überhaupt stellte. Öffentliche Ämter Am 13. Dezember 1962 wurde er als Bundesminister für Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder in die von Bundeskanzler Konrad Adenauer geführte Bundesregierung berufen. Dieses Amt behielt er auch unter Bundeskanzler Ludwig Erhard. Nach dem Bruch der Koalition mit der FDP schied Niederalt als Gegner einer Großen Koalition am 30. November 1966 aus der Bundesregierung aus. Vom 8. Januar 1963 bis zu seinem Ausscheiden aus dem Regierungsamt war er Vertreter des Kabinetts im Ältestenrat des Bundestages. Siehe auch Kabinett Adenauer V, Kabinett Erhard I, Kabinett Erhard II Heinrich Hellwege | Hans-Joachim von Merkatz | Alois Niederalt | Carlo Schmid Konrad Adenauer (CDU) | Ludwig Erhard (CDU) | Gerhard Schröder (CDU) | Hermann Höcherl (CSU) | Ewald Bucher (FDP) | Rolf Dahlgrün (FDP) | Werner Schwarz (CDU) | Theodor Blank (CDU) | Franz Josef Strauß (CSU) | Kai-Uwe von Hassel (CDU) | Hans-Christoph Seebohm (CDU) | Richard Stücklen (CSU) | Paul Lücke (CDU) | Wolfgang Mischnick (FDP) | Rainer Barzel (CDU) | Alois Niederalt (CSU) | Bruno Heck (CDU) | Hans Lenz (FDP) | Werner Dollinger (CSU) | Walter Scheel (FDP) | Elisabeth Schwarzhaupt (CDU) | Heinrich Krone (CDU) Ludwig Erhard (CDU) | Erich Mende (FDP) | Gerhard Schröder (CDU) | Hermann Höcherl (CSU) | Ewald Bucher (FDP) | Karl Weber (CDU) | Rolf Dahlgrün (FDP) | Kurt Schmücker (CDU) | Werner Schwarz (CDU) | Theodor Blank (CDU) | Kai-Uwe von Hassel (CDU) | Hans-Christoph Seebohm (CDU) | Richard Stücklen (CSU) | Paul Lücke (CDU) | Hans Krüger (CDU) | Ernst Lemmer (CDU) | Alois Niederalt (CSU) | Bruno Heck (CDU) | Hans Lenz (FDP) | Werner Dollinger (CSU) | Walter Scheel (FDP) | Elisabeth Schwarzhaupt (CDU) | Heinrich Krone (CDU) | Ludger Westrick (CDU) Ludwig Erhard (CDU) | Erich Mende (FDP) | Hans-Christoph Seebohm (CDU) | Gerhard Schröder (CDU) | Paul Lücke (CDU) | Richard Jaeger (CSU) | Rolf Dahlgrün (FDP) | Kurt Schmücker (CDU) | Hermann Höcherl (CSU) | Hans Katzer (CDU) | Kai-Uwe von Hassel (CDU) | Richard Stücklen (CSU) | Ewald Bucher (FDP) | Bruno Heck (CDU) | Johann Baptist Gradl (CDU) | Alois Niederalt (CSU) | Gerhard Stoltenberg (CDU) | Walter Scheel (FDP) | Werner Dollinger (CSU) | Elisabeth Schwarzhaupt (CDU) | Heinrich Krone (CDU) | Ludger Westrick (CDU) |