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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Otto Niebergall (* 5. Januar 1904 in Kusel; † 13. Februar 1977 in Mainz) war ein deutscher Politiker der KPD. Im Saarland aufgewachsen, trat Niebergall 1920 in den Kommunistischen Jugendverband Deutschlands ein. Von 1926 bis 1935 vertrat er die KPD im Stadtrat von Saarbrücken. Von 1935 bis 1937 leitete er den illegalen Kampf im Rheinland. 1940 wurde er in Frankreich interniert, konnte jedoch fliehen und setzte die illegale Arbeit gegen die Nationalsozialisten fort. Niebergall war in Frankreich der Verbindungsmann der KPD zur Résistance, für das "Nationalkomitee Freies Deutschland im Westen" (CALPO), deren Präsident er war. 1945 kehrte Niebergall in das Saarland zurück, 1947 wurde er jedoch vom Hohen Kommissar Grandval wegen der Zusammenarbeit mit der SED ausgewiesen. Bei der ersten Bundestagswahl 1949 wurde er für die KPD Bundestagsabgeordneter. 1952 wurde er in die Führungsspitze KPD gewählt. Er war 1968 Mitbegründer der DKP und wurde Leiter von deren Geschichtskommission. Otto Niebergall gilt als der politische Ziehvater des späteren DDR-Staats- und Parteichefs Erich Honecker, der ebenfalls aus dem Saarland stammte. |