Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1580

Dauer Mitgliedschaft

8 Jahre, 2 Tage

Alter beim Eintritt

69

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Wilhelm Nieberg (* 11. Dezember 1887 in Herford; † 20. März 1970 in Oldenburg) war ein deutscher Politiker (DVP, CDU). Von 1961 bis 1964 war Nieberg Oberbürgermeister von Oldenburg.

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Bürgerschule in Herford absolvierte Nieber, der evangelischen Glaubens war, eine kaufmännische Lehre in Bad Oeynhausen. Im Jahr 1908 übernahm er eine Großhandlung in Oldenburg. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Nach ihm ist die Wilhelm-Nieberg-Straße im Oldenburger Stadtteil Eversten benannt.

Partei

In der Weimarer Republik gehörte Nieberg der Deutschen Volkspartei an und war deren Landesvorsitzender im Land Oldenburg. Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich der CDU an und wurde deren Kreisvorsitzender in der Stadt Oldenburg.

Abgeordneter

Von 1919 bis 1933 war Nieberg Mitglied des Stadtrates in Oldenburg, ab 1921 gehörte er daneben auch dem Stadtmagistrat an. Von 1920 bis 1931 war er auch Mitglied des Oldenburgischen Landtages. Zunächst für die DVP gewählt, kandiderte er 1925 und 1928 auf der Liste des Landesblockes, einer Gemeinschaftsliste aus DVP und DNVP.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Nieberg erneut in den Oldenburger Stadtrat gewählt. Von 1955 bis 1957 war er Landtagsabgeordneter in Niedersachsen. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1957 bis 1965 an. Er vertrat den Wahlkreis Oldenburg-Ammerland im Parlament.

Öffentliche Ämter

Von 1961 bis 1964 war Nieberg Oberbürgermeister von Oldenburg, nachdem er zuvor bereits Zweiter Bürgermeister gewesen war.

Quelle