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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Karl-Heinz Mursch (* 25. September 1911 in Krotoschin; † 13. Juni 2002) war ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1930 trat Mursch in die Reichsmarine ein und durchlief dort eine Offiziersausbildung. Als Korvettenkapitän der Kriegsmarine nahm er von 1939 bis 1945 am Zweiten Weltkrieg teil. Zuletzt geriet er in britische Gefangenschaft, aus der er 1945 entlassen wurde. Mursch arbeitete zunächst als Referent bei der Deutschen Minenräumdienstleitung, wurde später als Abteilungsleiter in einem Großhandel in Hamburg beschäftigt und war von 1946 bis 1949 beim Hamburger Seeschifffahrtsamt tätig. Anschließend wechselte er als Beamter ins Bundesverkehrsministerium. Hier fungierte er unter anderem als Persönlicher Referent und Pressereferent des Bundesverkehrsministers Hans-Christoph Seebohm. 1969 schied er als Ministerialrat aus dem Staatsdienst aus. Abgeordneter Mursch wurde bei der Bundestagswahl 1969 in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis 1976 angehörte. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Soltau-Harburg. Außerdem war er von 1973 bis 1977 Mitglied des Europäischen Parlamentes. |