Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

90 *

Dauer Mitgliedschaft

26 Jahre, 182 Tage *

Alter beim Eintritt

34

Bekommen

2004-07, 2004-07, 2007-12

Externe Verweise

Wikipedia Homepage

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Michael Müller (* 10. Juli 1948 in Bernburg/Saale) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist seit 2005 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Ausbildung und Beruf

Müller machte zunächst eine Lehre zum Stahlbetonbauer. Auf dem Zweiten Bildungsweg holte er das Abitur nach und absolvierte anschließend ein Studium des Ingenieurwesens, der Betriebswirtschaftslehre und der Sozialwissenschaften, welches er als Diplom-Betriebswirt beendete.

Partei

Seit 1966 ist Müller Mitglied der SPD. Von 1972 bis 1978 war er stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungsozialisten. Auch ist er ehemaliger Sprecher der parlamentarischen Linken der SPD, der linke Flügel der SPD Bundestagsfraktion.

Abgeordneter

Von 1974 bis 1983 gehörte Müller dem Rat der Stadt Düsseldorf an und war hier ab 1977 Geschäftsführer der SPD-Ratsfraktion.

Seit 1983 ist Müller Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1992 bis 1998 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der SPD-Bundestagsfraktion und gleichzeitig umweltpolitischer Fraktionssprecher.

Von 1992 bis 1994 war er Vorsitzender der Enquête-Kommission Schutz des Menschen und der Umwelt - Bewertungskriterien und Perspektiven für umweltverträgliche Stoffkreisläufe in der Industriegesellschaft.

Von 1998 bis 2005 war Müller stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.

Michael Müller ist 1998 und 2002 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Düsseldorf I und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Am 23. November 2005 wurde Müller als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in die von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführte Bundesregierung berufen.

Ehrenämter

Michael Müller ist Vorsitzender des aus der Arbeiterbewegung hervorgegangenen Umweltverbandes Naturfreunde und Präsidiumsmitglied des Umwelt-Dachverbandes Deutscher Naturschutzring.

Siehe auch