Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

742 *

Dauer Mitgliedschaft

14 Jahre, 318 Tage *

Alter beim Eintritt

30

Bekommen

2004-01, 2004-03, 2004-03, 2004-06, 2004-06, 2004-06, 2004-09, 2007-08

Externe Verweise

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Kerstin Müller (* 13. November 1963 in Siegen) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen).

Sie war von 2002 bis 2005 Staatsministerin im Auswärtigen Amt und von 1994 bis 2002 Sprecherin bzw. Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1983 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft in Köln, welches sie 1990 mit dem ersten Staatsexamen beendete. 1994 folgte dann das zweite juristische Staatsexamen.

Kerstin Müller ist verheiratet und hat eine Tochter.

Partei

Seit 1986 ist sie Mitglied der Partei Die Grünen. Von 1990 bis 1994 war sie Landesvorsitzende der Grünen in Nordrhein-Westfalen.

Abgeordnete

Seit 1994 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestags. Hier war sie von 1994 bis 1998 Sprecherin und von 1998 bis 2002 Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Seit 2005 ist sie außenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Ihre besonderen Schwerpunkte liegen im Bereich Afrikapolitik, Naher Osten, Islamdialog, Gerechte Globalisierung und Internationale Frauenrechte.

Kerstin Müller ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag eingezogen. Ihr Wahlkreis liegt im Kölner Norden (Stadtbezirke Köln-Ehrenfeld, Köln-Nippes und Köln-Chorweiler).

Öffentliche Ämter

Nach der Bundestagswahl 2002 war Kerstin Müller bis zur vorgezogenen Neuwahl 2005 Staatsministerin im Auswärtigen Amt in der unter Gerhard Schröder geführten Bundesregierung. Mit Bildung der Großen Koalition schied sie am 22. November 2005 aus dem Amt.

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