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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ernst Müller-Hermann (* 30. September 1915 in Königsberg; † 19. Juli 1994 in Wallgau) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach dem Abitur auf dem Friedrichs-Kollegium in Königsberg nahm Müller-Hermann, der evangelischen Glaubens war, 1932 ein Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaftslehre an der Universität Königsberg auf. Dieses musste er aber bereits 1934 wegen "nicht rein arischer Abstammung" aufgeben. Er absolvierte dann eine Lehre zum Speditionskaufmann und arbeitete danach bei einem Speditions- und Schifffahrtsunternehmen zunächst in Königsberg und später in Bremen. Von 1940 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Nach dem Krieg arbeitete Müller-Hermann zunächst als Dolmetscher und wurde 1949 Schriftleiter des Weser-Kuriers in Bremen. Partei Müller-Hermann beteiligte sich 1946 an der Gründung der CDU-Bremen. Von 1946 bis 1948 war er deren Landesgeschäftsführer. Abgeordneter Von 1946 bis 1952 war Müller-Hermann Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, deren CDU-Fraktion er von 1950 bis 1952 führte. Müller-Hermann gehörte dem Deutschen Bundestag seit dem 1. Januar 1952, als er für Johannes Degener nachrückte, bis 1980 an. 1957 bis 1965 war er stv. Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Verkehr, Post- und Fernmeldewesen, 1965 bis 1969 des Verkehrsausschusses. Vom 13. Juni 1967 bis 1969 war er stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. 1969 bis 1976 war Müller-Hermann Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft und Ernährung der Unionsfraktion. Vom 27. Februar 1958 bis zum 21. Dezember 1965 und vom 19. Januar 1977 bis 1984 gehörte er dem Europaparlament an. Veröffentlichungen |