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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Günther Ernst Walther Müller (* 27. September 1934 in Passau; † 27. Februar 1997 in Bonn) war ein deutscher Historiker und Politiker (SPD, CSU). Leben und Beruf Nach dem Abitur studierte Müller zunächst Leibesübungen an der Bayerischen Sportakademie in München. Anschließend nahm er ein Studium der Geschichte, der Zeitungswissenschaft und der Germanistik an der Universität München auf, welches er 1964 mit der Promotion zum Dr. phil. beendete. Er trat in den Verwaltungsdienst der Stadt München ein und war für die Stadtbibliothek sowie für die Volkshochschule München tätig. Später wurde er Lehrbeauftragter für Politische Wissenschaften und Berater für Planungsfragen bei der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung. Außerdem war er Vizepräsident der Südosteuropa-Gesellschaft. Partei Müller trat 1955 der SPD bei. Er war seit 1956 Landesvorsitzender der sozialdemokratischen Studenten in Bayern, seit 1957 Bezirksvorsitzender der Jungsozialisten in Südbayern und von 1963 bis 1967 Bundesvorsitzender der Jusos. Nach einer erfolglosen Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters in München sowie vermehrter politischer Differenzen trat er 1972 aus der SPD aus und wechselte zur CSU über. Abgeordneter Müller wurde 1965 und 1969 jeweils für die SPD in den Deutschen Bundestag gewählt. Er war bis 1971 Vorsitzender der bayerischen Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion, verließ diese aber am 17. Mai 1972 und war zunächst fraktionsloser Abgeordneter. Nach dem Eintritt in die CSU wurde er am 19. September 1972 in die CDU/CSU-Bundestagsfraktion aufgenommen. Er war von 1965 bis 1972 direkt gewählter Abgeordneter der SPD für den Wahlkreis München-Süd. Von 1972 bis 1976 kam er über die Landesliste der CSU ins Parlament . Von 1976 bis zu seinem Ausscheiden 1994 vertrat er im Bundestag den Wahlkreis Rottal-Inn / Dingolfing-Landau. Müller war seit 1967 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats und der Versammlung der Westeuropäischen Union (WEU). 1988/89 sowie 1992/93 gehörte er dem Europäischen Parlament an. Außerdem war er von 1972 bis 1978 Ratsmitglied der Stadt München. Werke |