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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Elmar Müller (* 21. Mai 1942 in Esslingen am Neckar) ist ein deutscher Politiker (CDU) und ehemaliger Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Leben Müller wurde 1942 als siebtes von zwölf Geschwistern in Esslingen geboren. Nach dem Besuch der Volksschule folgte ein Besuch der Kaufmännischen Handels- und Berufsschule, die er als Einzelhandelskaufmann beendete. Anschließend leistete er von 1960 bis 1961 seinen Wehrdienst ab. Er war 17 Jahre in der Industrie in seinem Job tätig, bis er Tätigkeiten für den CDU-Verband aufnahm. Zuletzt war er von 1984 bis 1991 Landesgeschäftsführer des Wirtschaftsrates der CDU e. V. in Baden-Württemberg. 2001 gründete er das PostKundenForume.V.für Verbraucher mit Sitz in Berlin. Seit Juni 2003 ist er Vorstand des Deutschen Verbandes für Post IT und Telekommunikation mit Sitz in Offenbach/Main und Berlin. Politik Müller trat 1967 sowohl der CDU, als auch der Jungen Union bei.Er ist Ehrenvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Esslingen/Neckar. Er war von 1975 bis 1991 Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der CDU in Kirchheim/Teck. Sein Amt legte er nieder, nachdem er 1990 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Er war Verhandlungsführer der CDU/CSU-Fraktion, die in der zwölften Wahrperiode die Privatisierung der Unternehmen Postdienst, Postbank und Telekom diskutierte. In der 13. Wahlperiode war er bei den Diskussionen um die Liberalisierung der Märkte im Post- und Telekommunikationsbereich Verhandlungsführer. Müller war stellvertretender Vorsitzender des Unterausschusses Post/Telekom und Mitglied des Unterausschusses ERP Haushaltpläne. Er war bis zum Ende der vierzehnten Legislaturperiode im Deutschen Bundestag tätig und schied 2002 aus diesem aus. Parallel war er während seiner Abgeordnetentätigkeit Vorsitzender des Regulierungsrates bei der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (Heute Bundesnetzagentur) Von 2004 bis 2008 war er erneut Stadtrat in Kirchgheim unter Teck. Weblink |