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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Joachim "Jo" Müller (* 7. Januar 1947 in Hamburg) ist ein Politiker der (Grün-Alternativen Liste (GAL)) und Verleger. Leben Joachim Müller studierte nach dem Abitur in Lübeck zunächst Theatergeschichte, Germanistik und Soziologie in München, wechselte dann aber um auf Wirtschaftswissenschaften und Soziologie. Von 1974 bis 1980 war er Lehrbeauftragter an der Universität Bremen für Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. 1980 promovierte er zum Thema "Computergesteuerte Maschinen". Von 1978 bis 1990 war er an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg als Hochschulassistent angestellt. Er unterrichtete die Fächer Allgemeine Betriebswirtschaftslehre sowie Betriebliches Rechnungswesen. Von 1990 bis 1997 war er dann Chefredakteur und Herausgeber der Wochenzeitung Hamburger Rundschau, die 1999 Konkurs ging. Seit 2004 ist er wieder Lehrbeauftragter an der Universität Oldenburg. Politik Joachim Müller gehört zu den Gründungsmitgliedern der grünen Partei in Bremen, wo die Grünen 1979 erstmals in ein Landesparlament einzogen. 1983 ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der ersten grünen Bundestagsfraktion nach Bonn, um sich auf seinen Einsatz als Abgeordneter nach der für 1985 zu erwartenden Rotation vorzubereiten. Ab 13. März 1985 war er dann Mitglied des 10. Deutschen Bundestags. Er vertrat die Grünen im Haushaltsausschuss, in der "Enquetekommission Technikfolgenabschätzung" und im Untersuchungsausschuss "Neue Heimat". Von 1988 bis 1990 gehörte er als wissenschaftlicher Sachverständiger der neuen "Enquetekommission Technikfolgenabschätzung" an. Innerhalb der Partei gilt Müller als "Hardcore-Realo (...) und Befürworter schwarz-grüner Bündnisse" Im Mai 2007 nominierten ihn die Bezirksfraktionen der CDU und der GAL als Bezirksamtsleiter für Hamburg-Altona. Diese Nominierung löste bei den Hamburger Grünen eine innerparteiliche Krise aus,, die zu Müllers Rücktritt von der Kandidatur führte. Veröffentlichungen |