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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans Müller (* 17. Oktober 1898 in Erbendorf; † 11. März 1974 ebenda) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Müller, der römisch-katholischen Glaubens war, zunächst eine Schreinerlehre und war anschließend, unterbrochen von zwei Jahren Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg in diesem Beruf tätig. Von 1929 bis 1933 schlug er sich als Hilfsarbeiter durch und machte sich dann 1933 als Kohlenhändler selbständig. Im Lauf des Jahres 1933 wurde er von den Nationalsozialisten aus politischen Gründen kurzzeitig inhaftiert. Im Zweiten Weltkrieg war er erneut Soldat. Nach Kriegsende baute er seine Kohlenhandlung wieder auf. Nach Müller ist die Hans-Müller-Siedlung in Erbendorf benannt. Partei Müller war seit 1919 Mitglied der SPD. Von 1925 bis 1933 war er Vorsitzender der SPD in Erbendorf. 1945 wurde er Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes im Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Abgeordneter Müller war bereits von 1924 bis 1928 Stadtrat in Erbendorf. 1946 wurde er erneut in den Stadtrat gewählt. Seit 1948 gehörte er auch dem Kreistag im Landkreis Neustadt an der Waldnaab an. Er gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1965 an und wurde stets über die Landesliste Bayern gewählt. |