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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans Mühlenfeld (* 11. September 1901 in Hannover; † 14. Oktober 1969 in Isernhagen) war ein Politiker (DP, später FDP) und Botschafter. Mühlenfeld studierte Rechtswissenschaften in Göttingen, wo er im Sommersemester 1929 Mitglied der Burschenschaft Hannovera wurde. Nach 1945 war er Mitbegründer und ab 1950 stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Partei. 1947 wurde er für kurze Zeit Oberkreisdirektor des Landkreises Bremervörde und Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Er gehörte 1948/49 dem Wirtschaftsrat der Bizone für Niedersachsen an, wo er Vorsitzender des Wahlprüfungsausschusses war. Von 1949 bis zum 15. Mai 1953 war Mühlenfeld Bundestagsabgeordneter und nach dem Tode von Friedrich Klinge am 21. Dezember 1949 Fraktionsvorsitzender der Deutschen Partei, nachdem er bereits zuvor stv. Fraktionsvorsitzender war. Sein Mandat legte er nieder um Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Niederlanden (bis 1958) zu werden. Danach war er bis 1962 Botschafter in Australien. Nach der Fusion der DP mit dem GB/BHE verließ er seine bisherige Partei und war von 1963 bis 1967 Mitglied der FDP, für die er 1963 bis 1965 Kultusminister von Niedersachsen war. Veröffentlichungen Hans Mühlenfeld: Politik ohne Wunschbilder. Die Konservative Aufgabe unserer Zeit, München, 1952. Siehe auch Adolf Grimme | Hinrich Wilhelm Kopf | Richard Voigt | Leonhard Schlüter | Heinrich Hellwege | Richard Tantzen | Richard Langeheine | Richard Voigt | Hans Mühlenfeld | Richard Langeheine | Peter von Oertzen | Ernst Gottfried Mahrenholz | Werner Remmers | Egbert Möcklinghoff (kommissarisch) | Georg-Berndt Oschatz | Wolfgang Knies | Horst Horrmann | Rolf Wernstedt | Renate Jürgens-Pieper | Bernd Busemann | Elisabeth Heister-Neumann Heinrich Hellwege (1949) | Friedrich Klinge (1949-1950) | Hans Mühlenfeld (1950-1953) | Hans-Joachim von Merkatz (1953-1955) | Ernst-Christoph Brühler (1955-1957) | Herbert Schneider (1957-1961) |