|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Kurt Moosdorf (* 25. Januar 1884 in Ronneburg (Thüringen); † 24. April 1956 in Bad Vilbel) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Ausbildung Nach Abschluss von Volksschule, Gewerbeschule und Volkshochschule machte Moosdorf eine Ausbildung als Schreiner und arbeite als Werksmeister. Moosdorf war Bezirksleiter des Deutschen Holzarbeiterverbandes in Gießen. Politik Seit 1902 war Kurt Moosdorf Mitglied der SPD und dort in verschiedenen Vorstandämtern tätig. Zwischen 1928 und 1933 war Moosdorf Bürgermeister in Bad Vilbel. Nach der Machtergreifung der Nazis verlor er dieses Amt, kehrte jedoch nach der Befreiung vom 1. April 1946 bis 1955 in dieses Amt zurück. Moosdorf war nach dem Zweiten Weltkrieg Mitglied der verfassungberatenden Landesversammlung Groß-Hessens und wurde 1946 für die Dauer der ersten Wahlperiode bis zum 30. November 1950 in den hessischen Landtag gewählt. Moosdorf gehörte dem Deutschen Bundestag seit dem 4. Mai 1952, als er für den verstorbenen Willy Knothe nachgewählt wurde, bis zum Ende der ersten Legislaturperiode an. Er vertrat den Wahlkreis Friedberg-Büdingen im Parlament. 1949 war er Mitglied der ersten Bundesversammlung. |