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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Herwart Miessner (* 19. Februar 1911 in Bromberg; † 7. Dezember 2002) war ein deutscher Politiker (DKP-DRP, später FDP). Partei Ursprünglich gehörte Miessner der DKP-DRP an, für die er 1949 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Auf dem niedersächsischen Landesparteitag am 28. August 1949 unterstützte er den nationalsozialistischen Flügel um "Dr. Franz Richter", der sich gegen den gemäßigteren nationalkonservativen Flügel um Adolf von Thadden durchsetzen konnte. Miessner selbst, der sich mit einem Plädoyer für eine Synthese zwischen der "antiquierten DNVP-Linie und der revolutionären NSDAP-Linie" beworben hatte, wurde zum Stellvertreter Richters gewählt. Völlig überraschend schloss sich Miessner, dem zuvor eher Kontakte zur später verbotenen SRP nachgesagt wurden, am 5. Oktober 1950 der FDP an. Abgeordneter Er gehörte dem Deutschen Bundestag von 1949 bis 1957 und erneut vom 21. Mai 1959, als er für Carlo Graaff nachrückte, bis 1969 an. Vom 14. September 1955 bis zum Ende der zweiten Legislaturperiode war er stv. Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Bau- und Bodenrecht, von 1965 bis 1969 Vorsitzender des Postausschusses des Bundestages. Gewerkschaftsarbeit Von 1963 bis 1969 war Miessner, der Postbeamter war, stellvertretender Bundesvorsitzender des Deutschen Beamtenbundes. |