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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Rudolf Metter (* 26. August 1903 in Botenwald/Sudetenland; † 1. August 1972 in Würzburg) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Nach dem Besuch der römisch-katholischen Bürgerschule absolvierte Metter eine Schlosserlehre. Von 1922 bis 1924 war er Soldat, danach arbeitete er bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, in dem er erneut Soldat war, in Botenwald als Schlosser. 1946 wurde er aus der Tschechoslowakei ausgewiesen und ließ sich als Heimatvertriebener in Unterfranken nieder, wo er in Ebern erneut als Schlosser tätig war. Seit 1948 war er an seiner Arbeitsstelle Mitglied des Betriebsrates, dessen Vorsitzender er 1949 wurde. Metter war verheiratet und hatte zwei Kinder. Nach ihm ist die Rudolf-Metter-Straße in Ebern benannt. Partei Metter schloss sich nach dem Zweiten Weltkrieg der SPD an. 1952 wurde er zum Kreisvorsitzenden im Landkreis Ebern und zum stellvertretretenden Vorsitzenden des Unterbezirks Bamberg gewählt. Abgeordneter Metter war seit 1952 Stadtrat in Ebern und Mitglied des Kreistages im Landkreis Ebern. Von 1957 bis 1965 gehörte er dem Deutschen Bundestag an. |