Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1000

Dauer Mitgliedschaft

12 Jahre, 187 Tage

Alter beim Eintritt

51

Bekommen

2004-10

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Alois Mertes (* 29. Oktober 1921 in Gerolstein; † 16. Juni 1985 in Bonn) war ein deutscher Politiker (CDU).

Er war von 1982 bis zu seinem Tode Staatsminister im Auswärtigen Amt.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1940 am Regino-Gymnasium in Prüm nahm Mertes als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft absolvierte Mertes ein Studium der Rechtswissenschaft, Geschichte und Romanistik an den Universitäten in Bonn und Paris. 1948 schloss er sein Studium mit dem Staatsexamen in Geschichte und Französisch ab und promovierte 1951 an der Universität Bonn mit der Arbeit Frankreichs Stellungnahme zur deutschen Revolution im Jahre 1848 zum Dr. phil..

1952 trat Mertes in den diplomatischen Dienst der Bundesrepublik Deutschland ein, für den er am Generalkonsulat in Marseille und an den Botschaften in Paris und Moskau tätig war. Nach einem Studienaufenthalt an der Harvard-Universität übernahm er im Auswärtigen Amt das Referat Europäische Sicherheit und regionale Abrüstung.

Von 1969 bis 1972 nahm er einen Lehrauftrag für politische Wissenschaft an der Universität zu Köln wahr.

Alois Mertes war seit 1951 verheiratet und hatte fünf Kinder, darunter den Jesuiten Klaus Mertes.

Der K.St.V. Arminia nahm ihn 1983 als Ehrenmitglied auf.

Partei

Seit 1961 war Mertes Mitglied der CDU

Abgeordneter

Von 1972 bis zu seinem Tode war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1980 bis 1982 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Außenpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Alois Mertes ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Bitburg in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

1972 war Mertes Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund.

Am 4. Oktober 1982 wurde er als Staatsminister im Auswärtigen Amt in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Mertes verstarb im Amt.

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