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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Fritz Mensing (* 25. April 1895 in Hameln; † 2. November 1978 ebenda) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach dem Besuch des Gymnasiums absolvierte Mensing, der evangelischen Glaubens war, eine Fleischerlehre. Nach der Meisterprüfung übernahm er 1924 den väterlichen Betrieb in Hameln. Er gehörte dem Vorstand des Nordwestdeutschen Handwerksbundes an. Nach 1945 wurde Mensing Vorsitzender des deutschen Fleischerverbandes, Kreishandwerksmeister und Präsidiumsmitglied des Zentralverbandes des deutschen Handwerks und nahm weitere Aufgaben in Organisationen des Handwerks wahr. Zudem war er Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Hameln und der Zentralgenossenschaft des Fleischergewerbes. 1968 wurde er mit der Martin-Lerche-Medaille für außergewöhnliche Verdienste in der deutschen Fleischwirtschaft der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft ausgezeichnet. Abgeordneter Von 1924 bis 1933 war er Mitglied des Hannoverschen Provinziallandtages. In der Zeit von 1933 bis 1945 übte er keine öffentlichen Ämter und keine politische Tätigkeit aus. Nach Kriegsende gehörte Mensing zeitweise dem Rat der Stadt Hameln an. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis zum Ende der 3. Wahlperiode 1961 als Mitglied der CDU/CSU-Fraktion an; er war Mitglied des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Öffentliche Ämter Mensing war vor 1933 Senator in Hameln. |