Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

742 *

Dauer Mitgliedschaft

14 Jahre, 318 Tage *

Alter beim Eintritt

33

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-03, 2004-03, 2004-03, 2004-04, 2004-04, 2004-05, 2004-06, 2004-06, 2004-06, 2004-07, 2004-07, 2004-09, 2004-09, 2006-03, 2006-04, 2007-12, 2008-05

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Michael Meister (* 9. Juni 1961 in Lorsch) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Er ist seit 2004 Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1980 an der Geschwister-Scholl-Schule in Bensheim absolvierte Meister ein Studium der Mathematik und der Informatik an der Technischen Hochschule Darmstadt, welches er 1985 als Diplom-Mathematiker beendete. Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Mathematik der TH Darmstadt tätig. 1988 erfolgte hier seine Promotion zum Dr. rer. nat. mit der Arbeit "Eine Untersuchung des lokalen Abschneidefehlers für ein linearisiertes Einschrittverfahren zur numerischen Lösung von Systemen quasilinearer parabolischer Differentialgleichungen". Anschließend leistete er von 1989 bis 1990 seinen Wehrdienst ab. Von 1990 bis 1995 war Meister am Operationszentrum der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESOC) in Darmstadt tätig.

Michael Meister ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Partei

Seit 1991 ist Meister Mitglied der CDU. Seit 1994 ist er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Bergstraße und seit 1999 auch Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Südhessen.

Abgeordneter

Von 1989 bis 1997 gehörte Meister der Stadtverordnetenversammlung seiner Heimatstadt Bensheim an und war hier von 1993 bis 1994 Vorsitzender der CDU-Fraktion.

Seit 1994 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1996 bis 1998 Stellvertretender Vorsitzender der Enquête-Kommission Zukunft der Medien in Wirtschaft und Gesellschaft - Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft. Von 2002 bis 2004 war Meister Vorsitzender der Arbeitsgruppe Finanzen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Nach dem Rücktritt von Friedrich Merz wurde er im Dezember 2004 zum Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion für die Bereiche Haushalt und Finanzen gewählt. Seit November 2005 ist er zuständig für die Bereiche Wirtschaft, Mittelstand, Finanzen und Haushalt.

Michael Meister ist 1994 und 2005 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Bergstraße und sonst über die Landesliste Hessen in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er im Wahlkreis Bergstraße 44,4 % der Erststimmen.