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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Matthias Joseph Mehs (* 12. Oktober 1893 in Wittlich; † 4. April 1976 ebenda, (genannt "Mehse Matti") war ein deutscher Politiker der CDU, Bürgermeister von Wittlich, Gastwirt und Heimatschriftsteller. Leben Mehs gehörte dem Deutschen Bundestag in dessen erster Legislaturperiode an. Er vertrat den Wahlkreis Bitburg im Parlament. Stadtverordneter und Vorsitzender der Zentrumsfraktion von 1929 bis 1933, 1945 Gründer der CDU (CDP) in Stadt und Kreis Wittlich, ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Wittlich von 1946 bis 1953 und Mitglied des Kreistages; von 1953 bis 1957 Beigeordneter der Stadt. Mehs gehörte als Abgeordneter dem ersten Bundestag der Bundesrepublik Deutschland an. Er hat die Wittlicher Säubrennerkirmes ins Leben gerufen. Ihm wurde die Ehrenbürgerschaft der Stadt Wittlich im Jahre 1966 verliehen. Matthias Joseph Mehs hat im Jahre 1933 als Fraktionsvorsitzender der Zentrumspartei im Stadtrat durch seine listige Hinhaltetaktik verhindert, dass Adolf Hitler Ehrenbürger von Wittlich wurde. Als der Antrag auf Verleihung der Ehrenbürgerschaft in der Stadtverordnetenversammlung von der NSDAP gestellt wurde, schlug Mehs die Einsetzung eines Ausschusses vor, der die Verdienste Hitlers für die Stadt untersuchen sollte. Da die in den neuen Ausschuss gewählten Mitglieder der NSDAP den Sitzungen fern blieben, kam es zu keinem Vorschlag an die Stadtverordnetenversammlung. So wurde der Antrag, den Führer und Reichskanzler zum Ehrenbürger von Wittlich zu ernennen, nie abschließend behandelt. Werke |