Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

808

Dauer Mitgliedschaft

14 Jahre, 306 Tage

Alter beim Eintritt

49

Bekommen

2004-02, 2004-02, 2004-03, 2004-05, 2004-05, 2004-09, 2004-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Martin Mayer (* 13. Oktober 1941 in Siegertsbrunn, Landkreis München, Oberbayern) war vom 20. Dezember 1990 bis zum 18. Oktober 2005 für vier Wahlperioden Mitglied des Deutschen Bundestages.

Ausbildung und Beruf

Mayer wurde als Sohn eines Landwirts geboren. Nach Besuch der Hauptschule machte er zunächst eine Ausbildung zum Landwirt. Auf dem Zweiten Bildungsweg absolvierte Mayer das Abitur. Einem Studium der Agrarwirtschaft in Weihenstephan, Bonn und Paris folgte 1969 die Promotion. Zwischen 1966 und 1971 war Mayer Wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Universität München in Freising-Weihenstephan, unter anderem als Experte für den Europäischen Entwicklungsfonds an der Elfenbeinküste. 1971 folgte eine Referendarzeit in München und Fürth mit Staatsexamen für den höheren landwirtschaftlichen Dienst einschließlich Lehramt. Anschließend war er als Landwirtschaftsrat an der Landesanstalt für Betriebswirtschaft und Agrarstruktur tätig. 1973 wurde er Landtagsreferent im Bayerischen Landwirtschaftsministerium.

Familie

Martin Mayer ist verheiratet und hat vier Kinder.

Politische Tätigkeiten

Mayer ist seit 1967 Mitglied der CSU und war von 1972 bis 1993 ehrenamtliches Mitglied im Kreistag des Landkreises München.

Als Vertreter seines Heimat-Wahlkreises München-Land war er von 1978 bis 1990 Mitglied des Bayerischen Landtages und dort Mitglied der Ausschüsse für Landesentwicklung und Umweltfragen sowie für Ernährung und Landwirtschaft.

1990 wurde er für die Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) über ein Direktmandat in Bayern gewählt. Mayer war bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Mayer war Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag für Bildung, Forschung, Medien, Kultur und Telekommunikation sowie als Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Informations- und Kommunikationsdienste engagiert. Er war außerdem:

Er wurde für die CSU über ein Direktmandat in Bayern gewählt. Nach der Bundestagswahl 2005 wurde er von Georg Fahrenschon abgelöst.

Engagements

Martin Mayer ist Mitglied der Kuratorien folgender Max-Planck-Institute:

Mayer ist seit 1962 Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Agilolfia Freising im CV.

Auszeichnungen

2002: Bundesverdienstkreuz am Bande