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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Oskar Matzner (* 11. Januar 1898 in Neudörfel, Böhmen; † 29. Dezember 1980 in Freilassing) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Nach Abschluss der Bürgerschule absolvierte Matzner die Lehrerbildungsanstalt in Troppau. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat in der österreichischen Armee. Von 1919 bis 1939 war er Lehrer an verschiedenen Schulen in Mähren. Er engagierte sich dort für eine Schulreform und die Erneuerung des Landschulwesens. Daneben engagierte er sich im örtlichen Genossenschaftswesen. Am Zweiten Weltkrieg nahm er auf deutscher Seite teil. Nach Ende des Krieges wurde Matzner zunächst in Prag interniert und musste 15 Monate Zwangsarbeit leisten. anschließend wurde er aus der Tschechoslowakei ausgewiesen. Er ließ sich in Karlsruhe nieder, wo er als Oberlehrer tätig war und Vertrauensmann der Flüchtlinge wurde. Abgeordneter Matzner gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1965 an. In dieser Zeit war er Vorsitzender der Bau- und Raumkommission des Bundestagspräsidiums. Als Abgeordneter betätigte er sich insbesondere auf dem Gebiet des Öffentlichen Dienstrechts. |