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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ulrike Mascher (* 24. Oktober 1938 in München) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie war von 1998 bis 2002 Parlamentarische Staatssekretärin für Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Leben und Beruf Nach dem Abitur im Jahre 1957 in Stuttgart studierte Ulrike Mascher bis 1963 Rechtswissenschaft in Heidelberg, Berlin und München. Ab 1961 war sie als freiberufliche Regieassistentin tätig. Ab 1974 war sie Angestellte bei der Allianz Versicherungs AG, wo sie am Aufbau eines Studios für Schulungs- und Informationsmedien mitwirkte. 1974 wurde sie in den Betriebsrat gewählt und war von 1980 bis 1990 Vorsitzende des Betriebsrates. Seit 2003 engagiert sich Ulrike Mascher als gewähltes Mitglied im Landesvorstand des Sozialverbands VdK Bayern, der die Interessen von mehr als 500.000 Mitgliedern im Freistaat vertritt. Im Januar 2006 wurde sie als erste Frau zur Landesvorsitzenden des VdK Bayern gewählt und löste den Amtsvorgänger Horst Seehofer ab. Von Mai 2006 bis September 2008 war sie zudem Vize-Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland. Seit Oktober 2008 ist sie Bundesvorsitzende des VdK. Sie ist außerdem Erste Vorsitzende der Georg-von-Vollmar-Akademie Partei Seit 1963 ist Ulrike Mascher Mitglied der SPD. Von 1993 bis 2007 gehörte sie dem Präsidium der SPD in Bayern an und war 1995 bis 2007 stellvertretender SPD-Landesvorsitzende in Bayern. Abgeordnete Von 1990 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie von 1994 bis 1998 Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Sozialordnung. Ulrike Mascher ist stets als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises München-Mitte in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 27. Oktober 1998 wurde sie als Parlamentarische Staatssekretärin für den Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 2002 schied sie am 22. Oktober 2002 aus dem Amt. Siehe auch |