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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Berthold Martin (* 26. Juni 1913 in Eisenroth/Dillkreis; † 12. November 1973 in Gießen) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach dem Abitur studierte Martin, der evangelischen Glaubens war, zunächst Theologie und legte beide theologischen Examina ab. Da er als Mitglied der Bekennenden Kirche keine Pfarrstelle erhielt, schloss er ein Studium der Medizin an und wurde auch zum Doktor der Medizin promoviert. Er spezialisierte sich als Psychiater und war zunächst Oberarzt an der Landesheilanstalt in Gießen und wurde später Dezernent für das Jugend- und Gesundheitsamt der Stadt Gießen. Nach ihm ist seit 1986 das psychotherapeutische Wohnheim Berthold-Martin-Haus des Vereins für Jugendfürsorge und Jugendpflege e.V. in Gießen benannt. Martin hatte den Verein 1951 gegründet und war bis zu seinem Tod dessen Vorsitzender. Abgeordneter Martin war von 1954 bis zum 27. November 1957 Landtagsabgeordneter in Hessen. Von 1957 bis zu seinem Tode gehörte er dem Deutschen Bundestag an, wo er den Wahlkreis Obertaunuskreis vertrat. Von 1961 bis 1965 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Kulturpolitik und Publizistik. Von 1965 bis 1972 gehörte er dem Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion als Vorsitzender des Fraktionsarbeitskreises für Wissenschaft und Publizistik an. 1971/72 und im Jahre 1973 war er Vorsitzender der Enquete-Kommissionen "Auswärtige Kulturpolitik" des sechsten und des siebenten Deutschen Bundestages. Von 1969 bis zu seinem Tode war er zudem Vorsitzender der hessischen Landesgruppe innerhalb der CDU/CSU-Fraktion. Er gilt als einer der Väter des Filmförderungsgesetzes vom Dezember 1967. Veröffentlichungen |