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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Lothar Mark (* 27. Juli 1945 in Wald-Michelbach) ist ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Abitur in Mannheim absolvierte Mark ein Lehramtsstudium der Geschichte, Geographie und Politologie an der Universität Mannheim, welches er mit dem ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien beendete. Nach dem zweiten Staatsexamen 1972 war Mark als Lehrer, anfangs am Peter-Petersen Gymnasium und zuletzt, von 1987 bis 1989 als Studiendirektor, am Elisabeth-Gymnasium in Mannheim tätig. Lothar Mark ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Mark ist seit 1970 Mitglied der SPD. Abgeordneter Von 1975 bis 1989 gehörte Mark dem Gemeinderat der Stadt Mannheim an. Seit 1998 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seit Januar 2003 Sprecher des Gesprächskreises "Lateinamerika" der SPD-Bundestagsfraktion. Seit 2005 ist er außerdem Obmann der SPD-Fraktion im Unterausschuss des Haushaltsausschusses zu Fragen der Europäischen Union. Er war von 1998 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Brasilianischen Parlamentariergruppe und ist seit 2002 Vorsitzender der Deutsch-Mexikanischen Parlamentariergruppe. Lothar Mark ist 1998 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Mannheim I und seit 2002 als Abgeordneter des Wahlkreises Mannheim in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er 45,9 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Mark war von 1989 bis 1998 Dezernent für Kultur, Schulen, Sport- und Bäderwesen und Bürgermeister der Stadt Mannheim. Gesellschaftliches Engagement Von 1984 bis 1989 war er Präsident des Eishockeyvereins Adler Mannheim. |