Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1113

Dauer Mitgliedschaft

11 Jahre, 323 Tage

Alter beim Eintritt

52

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Josef Maier (* 24. November 1900 in Heurenbach; † 13. November 1985 in Mannheim) war ein deutscher Politiker der CDU.

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Realschule absolvierte Maier, der römisch-katholischen Glaubens war, in der Schweiz eine Berufsausbildung im graphischen Gewerbe. Er beteiligte sich 1916 an der Gründung der Christlichen Gewerkschaftsjugend in der Schweiz und wurde in deren Vorstand gewählt. Noch im Juli 1918 wurde er zum Kriegsdienst auf deutscher Seite eingezogen.

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges engagierte Maier sich in Deutschland in der christlichen Arbeiterbewegung. Nach dem Besuch der Sozialen Volkshochschule in München wurde er hauptamtlicher Arbeitersekretär der christlichen Gewerkschaften, zunächst in München und später in Mannheim. Nach der Zerschlagung der Gewerkschaften durch die Nationalsozialisten arbeitete bis 1939 als Vertreter im Druckerei- und Verlagsgewerbe. Im Zweiten Weltkrieg war er Soldat. Er geriet in Kriegsgefangenschaft, aus der er 1946 frei kam.

Nach der Rückkehr nach Mannheim wurde Maier für den DGB tätig. Er war hauptamtliches Vorstandsmitglied des DGB-Ortskartells und Arbeitersekretär.

Partei

Maier trat 1917 der Christlich-sozialen Partei der Schweiz bei. Er beteiligte sich 1918 an der Gründung des Windthorstbundes für die Stadt Ulm. Er trat der Zentrumspartei bei und war von 1922 bis 1924 Vorsitzender des Kreisverbandes des Bayerischen Zentrums in München. 1946 trat er der CDU in Mannheim bei und beteiligte sich an der Gründung der CDU-Sozialausschüsse in Nordbaden. Von 1951 an war er stellvertretender Vorsitzender der Mannheimer CDU.

Abgeordneter

Maier gehörte dem Deutschen Bundestag vom 20. November 1953, als er für Oskar Farny nachrückte, bis 1965 an. Er war zudem viele Jahre Mitglied des Mannheimer Stadtrates.