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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Friedrich Maier (* 29. Dezember 1894 in Karlsruhe; † 14. Dezember 1960 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Oberrealschule absolvierte Maier das Lehrerseminar und wurde Volksschullehrer in Mannheim und später in Gengenbach, wo er 1947 zum Schulrektor ernannt wurde. Noch im selben Jahr wechselte er als Ministerialrat in das Innenministerium des Landes Baden. Seit 1949 gehörte er dem Deutschen Rat der Europäischen Bewegung an. Partei Bereits als Jugendlicher schloss Maier sich der SPD an, in der er seit 1920 als ehrenamtlicher Funktionär tätig war. In den 1950er Jahren war er zeitweise stellvertretender Landesvorsitzender der badischen SPD. Abgeordneter Maier war 1946 Mitglied der verfassunggebenden badischen Landesversammlung und anschließend von 1947 bis 1951 Landtagsabgeordneter in Baden. 1948/49 war er Mitglied des Parlamentarischen Rates. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis zu seinem Tode an. 1949 bis 1957 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Angelegenheiten der inneren Verwaltung, ab 1957 des Innenausschusses, im Jahre 1953 auch des Wahlrechtsausschusses. Von 1953 bis zu seinem Tode leitete er den Arbeitskreis Innenpolitik der SPD-Fraktion. |