Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

1216

Dauer Mitgliedschaft

11 Jahre, 63 Tage

Alter beim Eintritt

54

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Friedrich Maier (* 29. Dezember 1894 in Karlsruhe; † 14. Dezember 1960 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Politiker der SPD.

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Oberrealschule absolvierte Maier das Lehrerseminar und wurde Volksschullehrer in Mannheim und später in Gengenbach, wo er 1947 zum Schulrektor ernannt wurde. Noch im selben Jahr wechselte er als Ministerialrat in das Innenministerium des Landes Baden. Seit 1949 gehörte er dem Deutschen Rat der Europäischen Bewegung an.

Partei

Bereits als Jugendlicher schloss Maier sich der SPD an, in der er seit 1920 als ehrenamtlicher Funktionär tätig war. In den 1950er Jahren war er zeitweise stellvertretender Landesvorsitzender der badischen SPD.

Abgeordneter

Maier war 1946 Mitglied der verfassunggebenden badischen Landesversammlung und anschließend von 1947 bis 1951 Landtagsabgeordneter in Baden. 1948/49 war er Mitglied des Parlamentarischen Rates. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis zu seinem Tode an. 1949 bis 1957 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Angelegenheiten der inneren Verwaltung, ab 1957 des Innenausschusses, im Jahre 1953 auch des Wahlrechtsausschusses. Von 1953 bis zu seinem Tode leitete er den Arbeitskreis Innenpolitik der SPD-Fraktion.