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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wilhelm Maibaum (* 8. Juli 1919 in Ennigerloh; † 14. Juli 1994 in Neustadt in Holstein) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Maibaum eine Fleischerlehre, die er mit der Gesellenprüfung abschloss. Er leistete von April bis Oktober 1937 Reichsarbeitsdienst, wurde anschließend zur Wehrmacht eingezogen und nahm von 1939 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, zuletzt als Leutnant. Seit 1946 war er bei der Polstermöbelfabrik Preckel & Wältermann in Ennigerloh beschäftigt und 1950 wurde er Angestellter der Firma. Partei Maibaum schloss sich 1946 der SPD an. Abgeordneter Maibaum war seit 1952 Ratsmitglied der Gemeinde Ennigerloh und wurde 1956 in den Kreistag des Kreises Beckum gewählt. Dem Deutschen Bundestag gehörte er vom 22. Mai 1963, als er für den verstorbenen Abgeordneten Karl-Heinz Lünenstraß nachrückte, bis 1972 an. Er war stets über die Landesliste der SPD Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. Öffentliche Ämter Maibaum amtierte von 1956 bis 1961 sowie seit 1964 als stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Ennigerloh. |