|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Rudi Lotze (* 29. Oktober 1921 in Hann. Münden; † 17. Oktober 1971 in Nienburg) war ein deutscher Gewerkschaftler und Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Lotze eine Ausbildung zum Maschinenschlosser. Von 1942 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Lotze schloss sich 1946 der Gewerkschaft an. Er war von 1947 bis 1950 DGB-Jugendsekretär in Hann. Münden, 1951/52 DGB-Sekretär für den Bereich Braunschweig-Wolfenbüttel und von 1953 bis 1964 DGB-Kreisvorsitzender in Nienburg/Weser. 1964 wurde er Landesbezirksleiter der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen in Hannover. In sein Aufgabengebiet fiel die Zuständigkeit für die Bereiche Niedersachsen und Bremen. Partei Lotze trat 1946 der SPD bei und war Mitglied im Bezirksvorstand der SPD Hannover. Abgeordneter Lotze war von 1961 bis 1965 Ratsmitglied der Stadt Nienburg und gleichzeitig Kreistagsmitglied des Kreises Nienburg. Bei der Bundestagswahl 1965 wurde er in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis zu seinem Tode angehörte. Er war stets über die Landesliste der SPD Niedersachsen ins Parlament eingezogen. |