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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ulrich Lohmar (* 30. April 1928 in Engelskirchen, Rheinland; † 28. November 1991 in Bonn) war ein deutscher Politologe und Bildungspolitiker der SPD. Leben und Beruf Nach dem Abitur studierte Lohmar in Köln, München und Hamburg Sozial- und Rechtswissenschaften. Nach Abschluss des Studiums war er leitender Mitarbeiter des Soziologen Helmut Schelsky an der Akademie für Gemeinwirtschaft in Hamburg. 1954 wurde er Chefredakteur der SPD-Zeitschrift Die neue Gesellschaft. Später war er Professor für Politische Wissenschaft an der Gesamthochschule Paderborn. Partei Lohmar war Mitglied der SPD, in der er den Fachausschüssen für Kulturpolitik, Programmfragen und Sicherheitspolitik beim Parteivorstand angehörte. Von 1952 bis 1955 war er Bundesvorsitzender des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes. Abgeordneter Lohmar gehörte von 1957 bis 1976 dem Deutschen Bundestag an. In der dritten Legislaturperiode (1957-61) war er nach Holger Börner und Gerhard Stoltenberg der drittjüngste Bundestagsabgeordnete. Von 1961 bis 1965 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Kulturpolitik und Publizistik, von 1965 bis 1969 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wissenschaft, Kulturpolitik und Publizistik, von 1969 bis 1972 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Bildung und Wissenschaft und anschließend bis 1976 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Forschung und Technologie. Veröffentlichungen |