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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Klaus Lohmann (* 17. März 1936 in Witten) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist verwitwet und hat zwei Kinder. Nach der Volksschule und fünf Jahren Gymnasium ging er auf die Bergschule und machte seinen Abschluss als Bergingenieur. Danach folgten 13 Jahre Untertagetätigkeit im Ruhr-Bergbau. 1955 wurde er Mitglied der IG Bergbau und Energie. 1976 wurde er Vorsitzender des Kreissportbundes Ennepe-Ruhr, und war später auch Präsident des KSV Witten 07. Mitglied der SPD ist er seit 1954, und wurde 1966 bis 1975 Geschäftsführer der SPD in Witten und Bochum. Währenddessen war er von 1966 bis 1969 Stadtverbandsvorsitzender der Jungsozialisten und ab 1969 Ortsvereinsvorsitzender in Annen-Hüllberg. Seit 1970 war er Mitglied des Rates der Stadt Witten, und war von 1975 bis 1984 Mitglied des Kreistages des Ennepe-Ruhr-Kreises, dabei 1975-1983 Unterbezirksgeschäftsführer der SPD. 2004 verließ Lohmann den Stadtrat aus Altersgründen. Er wurde 1978 bis 1983 Bürgermeister der Stadt Witten und danach Mitglied des Bundestages. Von 1989 bis 1999 war er erneut ehrenamtlicher Bürgermeister. Nach dem Inkrafttreten der neuen Gemeindeordnung wurde er im Oktober 1999 zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Witten gewählt. Aus Altersgründen schied er vorzeitig am 31. März 2004 aus dem Dienst aus. Seit 2005 ist er Vorsitzender des Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier. Friedhelm Ottlinger Friedhelm Trepper Arthur Raillon Sonja Leidemann |