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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gabriele Lösekrug-Möller, geborene Meyer, (* 20. April 1951 in Bovenden) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie ist seit 2002 Sprecherin der Arbeitsgruppe Petitionen der SPD-Bundestagsfraktion. Leben und Beruf Nach der Mittleren Reife 1966 absolvierte Gabriele Lösekrug-Möller eine Ausbildung zur Buchhändlerin und war bis 1974 in ihrem erlernten Beruf tätig. Nachdem sie auf dem Zweiten Bildungsweg das Fachabitur erworben hatte, begann sie 1974 ein Studium der Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Hannover, welches sie 1979 als Diplom-Sozialpädagogin (FH) beendete. Danach arbeitete sie als Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin bis 1990 in Isernhagen und von 1990 bis 1993 in Hameln. 1995 machte sie sich als Trainerin und Organisationsberaterin selbständig. Gabriele Lösekrug-Möller hat zwei Söhne. Partei 1972 trat Gabriele Lösekrug-Möller in die SPD ein. Seit 1997 ist sie Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Hameln-Pyrmont und seit Mai 2003 stellvertretende Vorsitzende des SPD-Landesverbandes Niedersachsen. Seit 1999 gehört sie außerdem dem Bezirksvorstand der SPD und der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Hannover an. Abgeordnete Am 1. November 2001 rückte Gabriele Lösekrug-Möller für den ausgeschiedenen Abgeordneten Dietmar Schütz in den Deutschen Bundestag nach. Hier ist sie seit Oktober 2002 Sprecherin der Arbeitsgruppe "Petitionen" der SPD-Bundestagsfraktion. Gabriele Lösekrug-Möller ist 2001 und 2002 über die Landesliste Niedersachsen und 2005 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Hameln-Pyrmont - Holzminden in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie hier 50,2 % der Erststimmen. |