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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gertrud Lockmann, geborene Buschow, (* 29. April 1895 in Hamburg; † 10. September 1962 ebenda) war eine deutsche SPD-Politikerin. Leben und Politik Gertrude Lockmann verlor früh ihre Mutter und machte nach ihrem Abschluss an einer Hamburger Volksschule eine Ausbildung als Buchhalterin und Steuergehilfin. 1912 wurde sie Mitglied in der SPD. In der Partei nahm sie nach Fortbildungsmaßnahmen an der Volkshochschule und dem Arbeiterbildungswesen politische Funktionen war. Sie war unter anderem von 1926 bis 1929 SPD-Bezirksführerin in Hamburg-Uhlenhorst. In dieser Zeit lernte sie ihren Mann kennen der auch Sozialdemokrat war. Die Ehe mit dem Behördenangestellten wurde Ende der dreißiger Jahre geschieden. 1929 zogen sie noch gemeinsam mit ihrer Tochter nach Goslar und arbeiteten als Leitung des Genesungsheims der Betriebskrankenkasse für staatliche Angestellte. Auch in Goslar war Lockmann in der Sozialdemokratischen Partei aktiv. Sie brachte es zur zweiten Vorsitzenden der Partei und zur Referentin für den Kreis Hildesheim. Sie war gegen die parteiinterne Linie zum Kampf gegen den Nationalsozialismus und wechselte im Oktober 1931 zur Sozialistische Arbeiterpartei (SAPD). Während der NS-Zeit war Lockmann im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv. Sie verlor wegen ihrer politischen Tätigkeit ihre Anstellung und versteckte sich für ein Jahr vor der Gestapo. In dieser Zeit bekam sie Kontakt zur Widerstandsgruppe Bästlein-Jacob-Abshagen der bis 1945 nicht abbrach. Sie verteilte illegales Informationsmaterial an weitere Sozialdemokraten. 1936 fand sie wieder eine Anstellung in dem Büro der Gaststättenbetriebe von Planten un Blomen. 1941 machte sie sich als "Helferin in Steuersachen" selbständig. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie sofort wieder politisch aktiv. Ab 1946 wirkte sie im Vorstand der neu gegründeten Landesorganisation der SPD mit. Zudem war sie vom Oktober 1946 bis 1950 in den ersten beiden Wahlperioden Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete. Zwischenzeitlich war sie am 28. November 1950 Mitglied des Deutschen Bundestages geworden, als sie für den verstorbenen Erich Klabunde nachrückte. In dieser Position blieb sie bis zu Bundestagswahl 1957. Nach ihrer Tätigkeit in der Bundespolitik war Lockmann in der 4. Wahlperiode von 1957 bis 1961 noch einmal Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. |