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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Helmut Lippelt (* 24. März 1932 in Celle) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Er war von 1987 bis 1990 und von 1994 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Leben Nach dem Abitur im Jahre 1950 studierte Lippelt Geschichte, Philosophie und Germanistik in München, Erlangen und Göttingen, kehrte aber 1955 zurück, um die Geschäftsführung der väterlichen Landhandelsfirma zu übernehmen. Nachdem er den Betrieb zehn Jahre lang geführt hatte, widmete er sich 1965 wieder seiner akademischen Laufbahn und wurde wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Europäische Geschichte in Mainz. 1966 erfolgte seine Promotion in Mediävistik zum Dr. phil. 1970 ging er dann für zwei Jahre für Archivstudien nach London. Seit 1972 ist er als Historiker, seit 1974 außerdem als Gemeinschaftskundelehrer in Hannover tätig. Politik Von 1964 bis 1977 war Lippelt Mitglied der SPD. 1978 war er an der Gründung der GLU in Niedersachsen beteiligt, die sich nach deren Gründung Anfang 1980 der Partei Die Grünen anschloss. Lippelt war dreimal Mitglied im Bundesvorstand der Grünen. Zunächst 1980 bis 1981 und 1990 bis 1991, nach der Vereinigung der Grünen mit dem Bündnis 90 auch 1993 bis 1994 bei der gesamtdeutschen Partei "Bündnis 90/Die Grünen". Lippelt sammelte parlamentarische Erfahrung auf Landes- und Bundesebene. So war er von 1982 bis 1985 Mitglied des Niedersächsischen Landtags und wurde 1987 erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt, musste aber wegen des Scheiterns der Grünen an der Fünf-Prozent-Hürde 1990 ausscheiden. Nach dem Wiedereinzug der Grünen war auch Lippelt von 1994 bis 2002 erneut Mitglied des Bundestages. Besonders engagierte er sich im Bereich der Außenpolitik und vertrat die Grünen u.a. im auswärtigen Ausschuss des Bundestages. |