Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

197

Dauer Mitgliedschaft

22 Jahre, 209 Tage

Alter beim Eintritt

45

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Walter Link (* 21. Juli 1937 in Siegen) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Nach Facharbeiter-Ausbildung und Wehrdienst wurde Link zum Diakon der westfälischen Diakonenanstalt Nazareth in Bethel bei Bielefeld ausgebildet. An der Deutschen Sporthochschule Köln erfolgte anschließend die Ausbildung zum staatlich anerkannten Sportlehrer. Außerdem ist Link staatlich anerkannter Erzieher. Von 1968 bis 1978 war Link Mitarbeiter der von Bodelschwinghschen Anstalten. Seit 2006 ist Link Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO).

Walter Link ist verheiratet.

Partei

Seit 1956 ist er Mitglied der CDU. Link war von 1973 bis 1999 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Diepholz.

Abgeordneter

Er gehörte von 1976 bis 2005 dem Kreistag des Landkreises Diepholz und von 1978 bis 1983 dem Niedersächsischen Landtag an.

Von 1983 bis 2005 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1987 bis 1992 Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und von März 1993 bis 1994 Vorsitzender des Ausschusses für Familie und Senioren. Anschließend war er bis 2002 Vorsitzender der Enquête-Kommission Demographischer Wandel.

Walter Link ist 1998 und 2002 über die Landesliste Niedersachsen und davor stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Diepholz in den Bundestag eingezogen.