Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

1462

Dauer Mitgliedschaft

10 Jahre, 23 Tage

Alter beim Eintritt

51

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Heinrich Lindenberg (* 2. Oktober 1902 in Berlin, † 17. November 1982) war ein deutscher Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1923 studierte Lindenberg, der evangelischen Glaubens war, in München, Berlin und Göttingen Rechtswissenschaften. Nach beiden Staatsexamina wurde er zum Doktor der Rechte promoviert und war 1931/32 Richter in Hannover und Burgdorf. Im November 1932 ließ er sich als Rechtsanwalt in Hannover nieder. Von 1934 bis 1945 war er Vorstand der Braunkohle-Benzin-AG in Berlin und ab 1945 der Gewerkschaft Wintershall. Im Mai 1955 wurde er zum Notar im OLG-Bezirk Celle ernannt.

Partei

Lindenberg gehörte seit 1950 der CDU an.

Abgeordneter

Lindenberg gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1961 und vom 29. September 1967, als er für den verstorbenen früheren Bundesverkehrsminister Hans-Christoph Seebohm nachrückte, bis 1969 an. Er vertrat den Wahlkreis Harz im Parlament.

Vom 27. Februar 1958 bis zum 29. November 1961 war er auch Mitglied des Europaparlamentes.