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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Harry Liehr (* 15. Mai 1927 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher SPD-Politiker. Leben Nach dreijähriger Berufsausbildung und Facharbeitertätigkeit sowie Studium in England (Fircroft College) und USA (Harvard University) wurde Harry Liehr Leiter der Abteilung Jugend, Berufsausbildung und Handwerk im DGB-Berlin. Nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik wechselte er in die Privatwirtschaft. Er wurde Generalbevollmächtigter einer Unternehmensgruppe im Sozialbereich, später einer Aktiengesellschaft, der Treuhandelsgesellschaft. Zudem war er Zwölf Jahre Mitglied des Ausschusses für Sozialwirtschaft bei der IHK Berlin. Neben seinen beruflichen und politischen Tätigkeiten war er in diverse Ehrenämtern tätig. Politische Ämter Harry Liehr ist seit 1949 Mitglied der SPD. 1958 wurde er Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Dort war er Mitglied im Fraktionsvorstand sowie Vorsitzender des parlamentarischen Jugendausschusses. 1962 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er zunächst jugendpolitischer, dann arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Von 1971 bis 1975 übernahm er in seiner Geburtsstadt den Posten als Senator für Arbeit und Soziales und war zudem Vertreter Berlins im Bundesrat. Ab 1975 wurde er Senator für Verkehr und Betriebe, in der Tätigkeit er auch zuständig für die zehn Eigenbetriebe des Landes Berlin, mit über 20.000 Beschäftigten war. Nach Prüfung eines zurück liegenden Personalskandals bei dem Eigenbetrieb KPM in der vorausgegangenen Legislaturperiode, in der andere verantwortlich waren, erfolgte 1976 der Rücktritt als Senator. Er war bis 1977 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Berliner Flughafengesellschaft. Unter seiner Mitarbeit wurde die Realisierung des "Flughafenumzugs" von Tempelhof nach Tegel vorbereitet. Bis 1979 wurde er wieder Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin. Dort saß er im Ausschuss für Wirtschaft. Er war neben seiner parlamentarischen Arbeit auch über 20 Jahren Wegbegleiter von Willy Brandt, beginnend unter seinem Vorsitz im Landesvorstand der SPD. |