Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

260

Dauer Mitgliedschaft

21 Jahre, 43 Tage

Alter beim Eintritt

40

Bekommen

2004-10

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Karl Liedtke (* 10. März 1925 in Bochum; † 19. Juli 2008) war ein deutscher Pädagoge und Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule wurde Liedtke zur Wehrmacht eingezogen. Von 1943 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Anschließend absolvierte er ein pädagogisches Studium an der Lehrerbildungsanstalt, das er mit beiden Lehrerprüfungen für Volksschulen beendete. Er arbeitete seit 1946 als Volksschullehrer, war Mitbegründer der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und wurde 1960 Rektor einer Volksschule in Bochum-Dahlhausen.

Partei

Liedtke trat 1946 in die SPD ein und wurde in den Vorstand des SPD-Bezirks Westliches Westfalen gewählt. Von 1970 bis 1987 war er Vorsitzender des SPD-Parteirates.

Abgeordneter

Liedtke war von 1956 bis 1970 Ratsmitglied der Stadt Bochum und dort Vorsitzender der SPD-Fraktion. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1965 bis 1987 an. Im Parlament vertrat er von 1965 bis 1980 den Wahlkreis Bochum und anschließend bis 1987 den Wahlkreis Bochum I. Von 1976 bis 1983 war er stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, von 1983 bis 1987 dann Vorsitzender des Bundestagsausschusses für das Post- und Fernmeldewesen.