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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ingbert Liebing (* 11. Mai 1963 in Flensburg) ist ein deutscher Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1982 in Neumünster leistete Liebing zunächst seinen Wehrdienst ab und begann 1983 ein Studium der Literaturwissenschaft, der Politologie und der Orientalistik an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, das er 1990 als Magister Artium (M.A.) abschloss. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der CDU-Landtagsfraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag; zuletzt war er hier von 1995 bis 1996 als Büroleiter und persönlicher Referent des Fraktionsvorsitzenden Ottfried Hennig tätig. Ingbert Liebing ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Liebing trat 1977 in die Junge Union (JU) und 1979 auch in die CDU ein. Er war von 1984 bis 1989 Vorsitzender des JU-Kreisverbandes Neumünster und von 1985 bis 1995 stellvertretender Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Neumünster. Liebing gehört seit 1993 dem schleswig-holsteinischen Landesvorstand der Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU an und ist seit 1999 KPV-Kreisvorsitzender in Nordfriesland. Seit 2005 ist er KPV-Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein. Abgeordneter Liebing gehörte von 1990 bis 1996 der Ratsversammlung von Neumünster an und war hier von 1991 bis 1996 auch Vorsitzender der CDU-Fraktion. Seit 2005 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Liebing ist als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Nordfriesland - Dithmarschen-Nord in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 47,9 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Liebing war von 1996 bis 2005 hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Sylt-Ost und leitender Verwaltungsbeamter des Amtes Landschaft Sylt. |