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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Eduard Lensing (* 20. April 1920 in Reeserward; † 27. August 2004) war ein deutscher Landwirt und Politiker (CDU). Leben und Beruf Lensing wurde als Sohn eines Landwirtes geboren. Nach dem Abitur 1938 absolvierte er eine Landwirtschaftslehre auf dem Gut Eichholz bei Bonn. Von 1940 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, zuletzt als Leutnant der Reserve und Batteriechef. Bei Kriegsende geriet er in britische Gefangenschaft. Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft widmete er sich dem Wiederaufbau des zerstörten Hofes seines Vaters, dessen Leitung er übernahm. Partei Lensing trat 1948 in die CDU ein und war seit 1964 Vorsitzender des Agrarausschusses der CDU Rheinland. Zeitweise fungierte er als Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Wesel. Abgeordneter Lensing war von 1949 bis 1969 Ratsmitglied der Gemeinde Reeserward und nach der Kommunalen Neugliederung von 1969 bis 1974 Ratsmitglied der Stadt Rees. Von 1952 bis 1961 war er Kreistagsmitglied des Kreises Rees. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1969 bis 1972 an. Er war über die Landesliste Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. Öffentliche Ämter Lensing amtierte zeitweise als Bürgermeister der Gemeinde Reeserward. |