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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Walter Leiske (* 7. Februar 1889 in Berlin; † 22. Oktober 1971 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach dem Abitur studierte Leiske, der evangelischen Glaubens war, in Berlin Rechts- und Staatswissenschaften. 1914 wurde er zum Doktor der Staatswissenschaft promoviert. Von 1916 bis 1920 war er beim Preußischen und beim Deutschen Städtetag tätig. Von 1920 bis 1925 war Leiske Senator in Wilhelmshaven. Anschließend arbeitete er als hauptamtlicher Stadtrat in Leipzig, wo er 1934 aus politischen Gründen entlassen wurde. Er ging in seine Geburtsstadt Berlin zurück und war dort bis 1946 als Wirtschaftstreuhänder tätig. 1947 wurde er Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt am Main, bevor er ein Jahr später dort unter Oberbürgermeister Walter Kolb zum Bürgermeister gewählt wurde (bis 1960). Er vertrat im Magistrat der Stadt das Amt für Wirtschaftsförderung. Leiske ist auf dem Friedhof Bockenheim begraben. Nach ihm ist die Walter-Leiske-Straße in Frankfurt am Main benannt. Abgeordneter Leiske gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1961 an. Er vertrat den Wahlkreis Frankfurt am Main II im Parlament. |