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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Robert Leibbrand (* 1. Mai 1901 in Stuttgart; † 25. Januar 1963 in Ost-Berlin) war ein deutscher Politiker der KPD. Leibbrand war in der Weimarer Republik ZK-Mitglied des Kommunistischen Jugendverbandes Deutschlands. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde er im Konzentrationslager Natzweiler-Struthof und im KZ Buchenwald inhaftiert. Nach 1945 war Leibbrand Landesvorsitzender der KPD in Württemberg-Baden und wurde im Februar 1951 durch die Parteispitze abgelöst, weil ihm vorgeworfen wurde, im Wahlkampf die sowjetische Linie in der Deutschlandpolitik nicht hinreichend vertreten zu haben. Dem Deutschen Bundestag gehörte er seit dessen erster Wahl 1949 bis zum 26. Januar 1950 an. Von 1946 bis zum 21. Januar 1950 gehörte er dem Landtag von Württemberg-Baden an. Veröffentlichungen |