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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Conrad-Michael Lehment (* 5. Februar 1945 in Rostock) ist ein deutscher Ingenieur, Unternehmer und Politiker (LDPD, später FDP). Leben und Beruf Lehment wurde als Sohn eines Getränkeherstellers geboren. Nach dem Abitur 1963 an der Erweiterten Oberschule in Rostock absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Brauer und Mälzer. Er nahm 1965 ein Studium der Gärungstechnologie auf, das er 1970 mit der Prüfung zum Diplom-Ingenieur beendete. Anschließend war er bis 1974 als technischer Leiter in der Getränkefirma seines Vaters tätig. Nach der Enteignung des Unternehmens übernahm er bis 1989 die Betriebsdirektion. Mitte der 1990er-Jahre wurden ihm Teile des zuvor enteigneten Unternehmens zugesprochen. Partei Lehment war seit 1970 Mitglied der LDPD. Nach der politischen Wende in der DDR trat er im August 1990 zur FDP über. 1994/95 war er stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Mecklenburg-Vorpommern. Abgeordneter Lehment war vom 18. März 1990 bis zum 2. Oktober 1990 Mitglied der ersten frei gewählten DDR-Volkskammer und dort Parlamentarischer Geschäftsführer der BFD-Fraktion. Er zählte zu den gewählten 144 Volkskammerabgeordneten, die am 3. Oktober 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages wurden. Dem Deutschen Bundestag gehörte er dann bis zum Ende der Legislaturperiode an. Öffentliche Ämter Lehment war 1989/90 stellvertretender Vorsitzender des Rates des Bezirkes Rostock. Er wurde am 27. Oktober 1990 als Wirtschaftsminister in die von Ministerpräsident Alfred Gomolka geführte Regierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern berufen und gehörte seit 1992 auch der von Ministerpräsident Berndt Seite geleiteten Folgeregierung an. In Lehments Amtszeit fielen u. a. die Stilllegung des Kernkraftwerks Greifswald sowie der Beschluss für den Bau der Ostseeautobahn A 20. Nach der Wahlniederlage der FDP bei den Landtagswahlen im Oktober 1994 schied er am 9. Dezember 1994 aus der Regierung aus. DDR: Otto Moeller | Friedrich Witte | Wilhelm Bick | Heinrich Lichtenberg Deutschland: Conrad-Michael Lehment | Harald Ringstorff | Jürgen Seidel | Rolf Eggert | Otto Ebnet | Jürgen Seidel |