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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Armin Laschet (* 18. Februar 1961 in Aachen-Burtscheid) ist ein deutscher Politiker (CDU) und seit 2005 Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Ausbildung und Beruf Armin Laschet engagierte sich als Jugendlicher in der kirchlichen Pfarr- und Jugendarbeit und wirkte bei Schülervertretung und Schülerzeitung mit. Er arbeitete in einer Dritte-Welt Gruppe, bevor er in die CDU eintrat. Nach dem Abitur studierte er Rechts- und Staatswissenschaften in München und Bonn und legte im Jahr 1987 das erste juristische Staatsexamen ab. In München wurde er Mitglied der K.D.St.V. Aenania München im CV. Von 1986 bis 1988 absolvierte er eine journalistische Ausbildung und war von 1986 bis 1991 als Bonner Korrespondent für bayerische Rundfunksender (Charivari-Gruppe) und des Bayerischen Fernsehens (Report München) tätig. Parallel dazu fungierte er von 1987 bis 1994 als wissenschaftlicher Berater bei der Präsidentin des Deutschen Bundestages, Rita Süssmuth. Im Jahr 1991 wurde er Chefredakteur der Aachener Kirchenzeitung und arbeitete zwischen 1995 und 1999 als Verlagsleiter des Einhard-Verlags. Ämter Im Jahr 1989 wurde er mit 28 Jahren als jüngstes Ratsmitglied in den Rat der Stadt Aachen gewählt. Ab 1991 wurde er stellvertretender Vorsitzender des CDU-Bezirksverbands Aachen. Kreisvorsitzender in Aachen wurde er im Jahr 2001. 1994 gewann er das Direktmandat für den Wahlkreis Aachen Stadt bei der Wahl zum Deutschen Bundestag, dem er bis 1998 angehörte. 1999 wurde er als Nachfolger von Kurt Malangré zum Europaabgeordneten der Stadt Aachen gewählt. Dort engagierte er sich vor allem in der Außen- und Sicherheitspolitik, der internationalen Zusammenarbeit sowie der Haushaltspolitik. Am 24. Juni 2005 wurde Armin Laschet im Kabinett Rüttgers zum Landesminister für das neu zugeschnittene Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (Generationenminister) ernannt. Armin Laschet ist Mitglied des Kuratoriums der Adalbert-Stiftung-Krefeld. Politik Armin Laschet engagierte sich in seiner Jugend aus seiner christlichen Grundüberzeugung heraus aktiv in der kirchlichen Pfarr- und Jugendarbeit. Bei der Mitarbeit in einer Dritte-Welt-Gruppe sammelte er Erfahrungen, die ihn schon vor seinem Eintritt in die CDU prägten. Sein Streben nach einer besseren Welt und sein Beitrag zur Beseitigung von Ungerechtigkeit, Armut und Unfreiheit bezeichnet er als Leitmotiv seines politischen Wirkens. Dieses verwirklichte er in seiner Zeit als Europaabgeordneter, in der er für die gemeinsame Sicherheits- und Außenpolitik eintrat. Seine Arbeit leistete dort einen wichtigen Beitrag zu den guten Beziehungen zwischen der EU und den Vereinten Nationen. Im Rahmen der EU-Nahostpolitik setzte er sich für eine Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern ein. Als Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration leitet er ein in diesem Zuschnitt in der Bundesrepublik Deutschland einzigartiges Ressort. Hierin hat er sich die Förderung des Konsens und Dialogs zwischen den Generationen und der Gestaltung eines kinder- und familienfreundlichen Zusammenlebens im Lande NRW als Schwerpunkte gesetzt. Aus seinen Erfahrungen als Europaabgeordneter setzt er dabei im Rahmen der Integrationspolitik gesellschaftliche Akzente, insbesondere im Dialog mit Muslimen und bei der Stärkung des UN-Standorts Bonn als Nord-Süd Zentrum der Bundesrepublik. Er bezeichnet die Anwesenheit der Türken in Deutschland als einen Glücksfall für Deutschland und fordert von Christen, deutlicher Stellung zu beziehen, wenn sie sich etwa durch Witze in Talkshows in ihren Gefühlen verletzt fühlten. Kritik Auf Kritik des LSVD sowie Volker Becks stieß die Mitteilung Laschets, dass zum Jahr der Chancengleichheit 2007 von ihm nicht geplant gewesen sei, Vertreter von Lesben- und Schwulengruppen zur Auftaktveranstaltung Chancengleichheit in Europa - eine Chance für Nordrhein-Westfalen einzuladen. Vertreter dieser Gruppen waren zuerst eingeladen und dann ohne Begründung wieder ausgeladen worden . Die nordrhein-westfälische Landesregierung hatte im Jahr 2006 Projektmittel für Maßnahmen gegen die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebensformen gekürzt und 2005 war vom nordrhein-westfälischen Schulministerium versucht worden, das Handbuch Mit Vielfalt umgehen nicht mehr für den Unterricht zuzulassen. Persönliches Armin Laschet ist verheiratet und hat drei Kinder. Siehe auch |