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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Walter Kutschera (* 29. April 1914 in Leitmeritz, Böhmen) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (GB/BHE). Leben und Beruf Kutschera wurde als Sohn eines Dekorateurs geboren. Nach dem Besuch der Volks- und Mittelschule absolvierte er eine Ausbildung im Polsterer- und Dekorateurhandwerk, bestand die Meisterprüfung und arbeitete seit 1935 als selbständiger Dekorateur. Kurz darauf übernahm er die Leitung des väterlichen Betriebes. 1940/41 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, aus dem er als Kriegsversehrter entlassen wurde. Nach dem Kriegsende siedelte Kutschera 1945 als Heimatvertriebener nach Westdeutschland über und ließ sich in Hameln nieder. Hier war er seit 1946 als Hilfsarbeiter tätig, wechselte dann als Lagerverwalter und Einkäufer in einen Kriegsversehrtenbetrieb und übernahm 1948 eine Stellung als Handelsvertreter. Kurz darauf arbeitete er erneut als Schaufensterdekorateur. Diesen Beruf übte er schließlich bis 1951 aus. Anschließend war er Jugendreferent des Bundes vertriebener Deutscher (BvD) in Niedersachsen. Weiterhin fungierte er als Landes- und Bundesführer der Deutschen Jugend des Ostens sowie als Mitbegründer und Vorsitzender der Siedlerschule Katlenburg. Partei Kutschera war Anfang der 1950er-Jahre Mitbegründer des BHE-Kreisverbandes Hameln-Bad Pyrmont. Abgeordneter Kutschera war von 1951 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 8. Oktober 1953 Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1953 bis 1957 an. Er war über die Landesliste Niedersachsen ins Parlament eingezogen. |